Please find below (in German) a call for applicants for a PhD position at
the University of Hamburg. More details can be found here:
https://www.uni-hamburg.de/stellenangebote/ausschreibung.html?jobID=f645c2964d5dca1876e8a7b5d5d3096e7a182934
Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in im Projekt „DEPOLARIZE: DEveloping
POLARIZation Interventions based on Empathy § 28 Abs. 3 HmbHG
„DEPOLARIZE: DEveloping POLARIZation Interventions based on Empathy“ widmet
sich der empirischen Untersuchung von Strategien zur Depolarisierung,
insbesondere der Förderung von Perspektivübernahme und Empathie über
politische Lager hinweg, beispielsweise in Schulen, Gewerkschaften oder
Vereinen, in denen Menschen mit verschiedenen politischen Ansichten
regelmäßig aufeinandertreffen.
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines praxisnahen
Depolarisierungstoolkits, das auf aktuellen philosophischen,
sozialwissenschaftlichen und psychologischen Erkenntnissen basiert. Das
Toolkit soll konkrete Werkzeuge bereitstellen, die in Bildung, Kultur und
Zivilgesellschaft Anwendung finden können. Dazu kombiniert DEPOLARIZE
Feldforschung mit Surveyexperimenten und entwickelt Werkzeuge zur Förderung
von Perspektivübernahme, zum Abbau von Stereotypen sowie zur Stärkung von
Reflexionsfähigkeit. In Zusammenarbeit mit der Initiative Offene
Gesellschaft (IOG) werden diese Maßnahmen in Veranstaltungsformaten mit
Bürger:innen und gesellschaftlichen Akteur:innen getestet, evaluiert und
weiterentwickelt, um sie skalierbar und breit verfügbar zu machen.
Ihre Aufgaben
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt.
Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen
Weiterbildung.
Zu Ihren Aufgaben im Projekt gehören insbesondere die Mitarbeit an der
Konzeption von Depolarisierungsinterventionen, die Planung und Analyse
eines Umfrageexperiments zu Depolarisierungsinterventionen, sowie die
Durchführung von Fokusgruppen mit Veranstaltungsteilnehmenden. Dies erfolgt
in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen
Partner:innen. Der Beginn oder die Weiterführung einer themenverwandten
Promotion ist möglich.
Ihr Profil
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums.
Erwartet werden
- Kenntnisse in quantitativer und/oder qualitativer Sozialforschung
sowie Interesse, diese zu vertiefen
- Kenntnisse in Forschung zu (affektiver) Polarisierung, von Vorteil ist
Interesse an Demokratietheorie
- sehr gute Deutschkenntnisse
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Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in im Projekt „DEPOLARIZE: DEveloping
POLARIZation Interventions based on Empathy § 28 Abs. 3 HmbHG
„DEPOLARIZE: DEveloping POLARIZation Interventions based on Empathy“ widmet
sich der empirischen Untersuchung von Strategien zur Depolarisierung,
insbesondere der Förderung von Perspektivübernahme und Empathie über
politische Lager hinweg, beispielsweise in Schulen, Gewerkschaften oder
Vereinen, in denen Menschen mit verschiedenen politischen Ansichten
regelmäßig aufeinandertreffen.
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines praxisnahen
Depolarisierungstoolkits, das auf aktuellen philosophischen,
sozialwissenschaftlichen und psychologischen Erkenntnissen basiert. Das
Toolkit soll konkrete Werkzeuge bereitstellen, die in Bildung, Kultur und
Zivilgesellschaft Anwendung finden können. Dazu kombiniert DEPOLARIZE
Feldforschung mit Surveyexperimenten und entwickelt Werkzeuge zur Förderung
von Perspektivübernahme, zum Abbau von Stereotypen sowie zur Stärkung von
Reflexionsfähigkeit. In Zusammenarbeit mit der Initiative Offene
Gesellschaft (IOG) werden diese Maßnahmen in Veranstaltungsformaten mit
Bürger:innen und gesellschaftlichen Akteur:innen getestet, evaluiert und
weiterentwickelt, um sie skalierbar und breit verfügbar zu machen.
Ihre Aufgaben
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt.
Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen
Weiterbildung.
Zu Ihren Aufgaben im Projekt gehören insbesondere die Mitarbeit an der
Konzeption von Depolarisierungsinterventionen, die Planung und Analyse
eines Umfrageexperiments zu Depolarisierungsinterventionen, sowie die
Durchführung von Fokusgruppen mit Veranstaltungsteilnehmenden. Dies erfolgt
in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen
Partner:innen. Der Beginn oder die Weiterführung einer themenverwandten
Promotion ist möglich.
Ihr Profil
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Erwartet werden
- Kenntnisse in quantitativer und/oder qualitativer Sozialforschung
sowie Interesse, diese zu vertiefen
- Kenntnisse in Forschung zu (affektiver) Polarisierung, von Vorteil ist
Interesse an Demokratietheorie
- sehr gute Deutschkenntnisse
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